Ich überlege gerade, welches Cover es war, das mich neugierig machte auf Gregory Porter. Und natürlich ist es die ungewöhnliche Kopfbedeckung von Porter, die dafür sorgt, dass man an jedem Foto von ihm kleben bleibt.

Die eingefleischten Jazz Fans werden jetzt schon die Augenbraue hochziehen…. jetzt schreibt der Cognac Heini auch noch über Jazz und natürlich nimmt er sich Gregory Porter und seine Mütze als Aufhänger für sein Geschreibsel. Keine Angst, ich werde mir nicht anmaßen über Jazz zu schreiben. Aber die eine oder andere Lobpreisung und Ankündigung sei mir gestattet.

Ich las gerade, dass eben solche Eyecatcher bei heutigen Jazzkünstlern dafür sorgen, dass Jazz immer mehr in die Pop-Ecke rutscht. Das finde ich dann aber doch ein bisschen sehr eskalatorisch…. ich sage allerdings auch… Kunst kann nie ohne Kommerz…und was nützt das größte Talent, wenn es keine Kohle hat um Musik zu machen?

Von daher findet der alte Metalhead den aktuellen Zug in dem sich der Jazz zu bewegen scheint gar nicht schlecht. Für die Puristen ist ja noch genug Stoff übrig, dass man uns Unerleuchteten die Popstars unter den Jazzern gönnen kann.

Mittlerweile weiß ich auch, welches Cover mich auf Porter aufmerksam werden ließ. Es war das 2013er Liquid Spirit. Und da kann sich ja nun keiner rausreden, dass das ein absolut sympathisch wirkender Gregory Porter ist, der da auf dem Plattencover zu sehen ist. Gefunden hatte ich das Album in einer recht gut sortierten und umfangreichen Sammlung, die immer dazu geeignet ist Sachen zu entdecken, die ich so noch nicht kannte. Jazz war bis dato nicht ganz mein Spielfeld.Mittlerweile ist die Jazzabteilung gerne mal untermalende Musik im Büro, wenn ich einfach ein bisschen angenehme Musik brauche um zu arbeiten. Metal ist da nicht allzu gut geeignet.

Und so ist es mir geradezu eine Freude in den Chor der Ankündiger einzustimmen und die Kunde zu verbreiten, das Mister Porter am 17. April 2020 sein neues Album veröffentlichen wird. Aufmerksam gemacht hat mich der Newsletter von Jazzecho.de. Es gibt also durchaus gute Gründe, den einen oder anderen Newsletter zu abonnieren.

“All Rise” erscheint bei Blue Note (Universal Music) wird 13 Songs enthalten. Teaser Single und schon jetzt veröffentlicht ist “Revival”. Der Song ist in meinen Augen sehr soulig und ganz wunderbar im Zeicher der 70iger arrangiert. Man könnte fast meinen der Song wurde so aus den 70igern ins Jahr 2020 transformiert.

Bis zum Erscheinen des Albums “All Rise” kann man sich auch gern ein bisschen in die Sachen von Porter einhören, sollte man das noch nicht getan haben. Es lohnt sich auf alle Fälle.

Auch das Video zum Song ist ganz wunderbar retro gefilmt auch wenn es technisch ganz offensichtlich auf dem neuesten Stand ist.

Allerdings heißt es weniger quatschen mehr Musik, von daher hier schonmal das Video zu Revival:

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Das Gregory Porter Album “All Rise” kann natürlich schon vorbestellt werden. Macht das einfach über folgenden Affiliate- Link:

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