Titelbild: Rhino-Photo by Frans Van Heerden from Pexels

Werbung – wir machen es einfach so, ohne jegliche Gegenleistung

Und Weihnachten kommt ja auch immer so plötzlich

Wie jedes Jahr stehen wir alle da und überlegen, was wir unseren Liebsten zu Weihnachten schenken können. Dabei ist das für mich überhaupt kein Zwang, nichts was ich mir aufdiktieren lasse. Ich möchte wirklich meinem Partner, meiner Familie und den Freunden etwas Schönes schenken. Einfach weil ich es gerne sehe, wenn ich ein ehrliches Lächeln auf dem Gesicht des Beschenkten sehe und das für mich bedeutet: Du bist mir so wichtig, dass ich mir Gedanken darüber gemacht habe, was dir gefallen könnte…

Deshalb wird es trotzdem von Jahr zu Jahr nicht einfacher. Ist doch materiell alles vorhanden und meist noch doppelt und dreifach.

Ohne den Weihnachtsbaum überquellen zu lassen

Für mich hat die Nachhaltigkeit inzwischen auch einen großen Stellenwert bekommen. Ich weiß, dass dieses Wort sehr inflationär benutzt wird. Schon beinahe ein Schimpfwort geworden ist.

Doch den eigentlichen Sinn dahinter finde ich sehr wichtig. Wir brauchen nicht noch mehr Vasen, Gläser, oder unnütze Haushaltsgeräte. Jens hat mich dazu inspiriert, darüber nachzudenken, einfach mal eine gemeinnützige Organisation als Weihnachtsgeschenk zu empfehlen.

Statt der X-ten Uhr zum Geburtstag, hat er sich bewusst für eine Jahrespatenschaft, in seinem und meinem Namen, bei Save the Rhino International entschieden. 

Nur Beständigkeit führt zum Erfolg

Die Idee fand ich ganz toll und die Ranger machen auch einen ganz beeindruckenden Job. Nur ganz kurz zusammengefasst lässt sich ihre Arbeit in vier grobe Blöcke unterteilen:

Nashörner schützen, illegalen Hornhandel reduzieren, Gemeinschaften einbeziehen und Experten zusammenbringen.

Ein großer Teil der Arbeit findet in Südafrika statt, aber auch in Vietnam und Indonesien. Der Job ist sehr gefährlich und es wird spezielle Ausrüstung gebraucht, aber genauso auch witterungsfeste Kleidung und gute Unterkünfte.

Es werden erfolgreich Hundeeinheiten eingesetzt, um Schmuggelware aufzuspüren, Wilderer zu entdecken und es gibt noch weitere Einsatzgebiete, um hier nur ein Paar zu nennen. Die Gelder werden ebenfalls für Veterinär- und Notfalleingriffe genutzt, wie Nashornkälber von Hand aufzuziehen oder um sie mit allen Nährstoffen versorgen zu können. 

 

Die Qual mit der Wahl

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich einzubringen.

Die klassische Spende ist selbstverständlich immer möglich. In verschiedenen Varianten. Wenn man nur kleines Geld spenden kann oder möchte, geht das schon ab 5 €.

Damit wäre die Tagespflege für einen Streifenhund bezahlt. 50 € kostet eine regendichte Jacke für einen Ranger, die ihn in der Regenzeit für lange Zeit schützten wird. Man kann selbst einen Betrag festlegen.

Auch ob man einmalig oder monatlich spenden möchte. Ich denke heute gibt es unzählige Möglichkeiten einen Gutschein oder diese Spende in ein sehr schönes Geschenk zu verpacken. Der Beschenkte wird sich mit Sicherheit freuen.

Warum Nashörner die besseren Einhörner sind – Save the Rhino als Weihnachtsgeschenk

Merchandise the Rhino

Wenn man etwas mehr in der Hand halten möchte, haben die Save the Rhino Akteure nicht geschlafen. Von Autoaufklebern, über T-Shirts, Holzanhänger für Schlüssel, Plüschtiere, bis hin zu Schmuck und vielem Anderem ist alles käuflich zu erwerben. So kann man ebenfalls einen Beitrag zum Schutz und der Rettung der 5, vom Aussterben bedrohten, Nashornarten beitragen. 

 

Und was bekomme ich dafür

Wenn man sich für eine der 4 Mitgliedschaften entscheidet, bekommt man einige verschiedene Goodies dazu. In unserem Fall, der gemeinsamen Mitgliedschaft ab 5,50€ pro Monat, waren es zwei Anstecknadeln und zwei Save the Rhino T-Shirts, 10 % Rabatt auf die oben erwähnten Merchandise Produkte im Online Shop, ein Abonnement des jährlich erscheinenden Magazins, dass den Fortschritt der Rettung der Nashörner dokumentiert und noch einiges mehr.

Es gibt noch viele verschiedene Varianten, wie man unterstützen und helfen kann. Das würde jetzt zu weit führen. Bitte schaut auf die Webseite der https://www.savetherhino.org/ und informiert euch darüber, was für euch Passendes zu finden ist. Noch dazu gibt es dort jede Menge Hintergrundwissen zu den 5, noch vorhandenen, Nashornarten.

Die Arbeit der Ranger und die der Save the Rhino Urheber wird sehr anschaulich und ausführlich erklärt.

Unsere pummeligen Einhörner sind uns das wert 

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kurzen Einblick von dieser wichtigen und alternativlosen Bemühung vermitteln. Denn wir alle haben es in der Hand, dass die Nashörner nicht irgendwann zu den Fabelwesen gezählt werden müssen. Diese wundervollen Tiere gehören in die freie Wildbahn und in unser Ökosystem.

Und Zwar ohne, dass ständig nach Wilderern Ausschau gehalten werden muss. Laut der Organisation wäre es möglich, mit der Weiterführung dieser Unterstützung, dass die Nashörner, voraussichtlich, in 20 Jahren nicht mehr vom Aussterben bedroht sein werden.

Und wenn es nicht die Nashörner sein sollen

Wer lieber etwas näher bleibt und sich sagt, auch hier gibt es genug zu tun, der hat Recht. Auch hier gibt es genug tolle Organisationen, die auf Hilfe angewiesen sind und sich über jede Aufmerksamkeit freuen. Die örtlichen Tierheime brauchen genauso Hilfe und Unterstützung, wie auch hiesige Tierschutzorganisationen.

Hier ist jede Unterstützung genauso gut aufgehoben, wie bei den Rhino-Helfern.

 

Teilen. Teilen. Teilen.

Wenn euch unser Weihnachtstipp gefallen hat, dann lasst es uns wissen und kommentiert hier unter dem Artikel. Teilt was das Zeug hält, um auch euren Familien, Freunden und Bekannten Save the Rhino vorzustellen. Ich hoffe, ihr könnt auf der Homepage etwas Schönes für euch und eure Lieben finden. Es würde mich wahnsinnig freuen, wenn jemand die harte Arbeit der Save the Rhino Organisation somit unterstützt. Danke fürs lesen und teilen.

 

Quellen:

https://www.savetherhino.org/